Deine Expertise. Unsere Datenmaschine.
Gopf übernimmt die Desk Research hinter deinen Projekten – Ökosystem, Wertschöpfungskette, Player und Tausende Quellen – in Tagen statt Monaten. Dein Team startet dort, wofür Kunden dich bezahlen: beim «So what».
Und zwischen den Projekten hört Gopf weiter in die Märkte deiner Kunden hinein – so siehst du das nächste Projekt, bevor dein Kunde danach fragt.
- 1–2 Wochenbis zum kalibrierten Ökosystem
- TausendeQuellen, zweimal täglich gelesen
- 100%der Quellen archiviert
- Öffentlichnur öffentliche Quellen – keine Kundendaten nötig
Kunden wollen Wochen statt Monate – zu KI-Preisen.
Die Expertise ist nach wie vor deine. Wofür Kunden nicht mehr bezahlen wollen, ist die Zeit, die das Zusammentragen der Evidenz kostet.
Tempo
Drei bis sechs Monate für eine Marktstudie passen nicht mehr in den Entscheidungszyklus deiner Kunden.
Preis
Kunden erwarten KI-Effizienz – «das kann doch nicht so viel kosten, ihr habt ja KI» – während Projekte kleiner werden.
Daten
Desk Research von Hand erfasst nur einen Bruchteil dessen, was publiziert wird. Bezahlte Datenbanken nutzen auch deine Wettbewerber und Kunden.
Selbst bauen?
Eine eigene Maschine fürs Crawlen, Bewerten und Archivieren braucht Jahre an Entwicklung. Gopf hat vier Jahre darin investiert.
Drei Wege, wie Gopf dein Geschäft wachsen lässt.
Nutze es in deinen Projekten, zwischen deinen Projekten oder als Teil deines Angebots.
Die Grundlagenarbeit in Tagen
Gopf kartiert das Ökosystem deines Kunden – Wettbewerber, Kunden, Lieferanten, angrenzende Märkte und die Wertschöpfungskette – und sammelt, was darüber publiziert wird: Fachpresse, Firmenquellen, Patente, Regulierung und wissenschaftliche Literatur, jede Quelle auf Glaubwürdigkeit geprüft.
Deine Expertinnen und Experten investieren ihre Zeit in Interviews, Validierung und Empfehlung.
Ergebnis: mehr Projekte mit demselben TeamEin Grund, deinen Kunden anzurufen
Lege die Ökosysteme aktiver und ruhender Kunden in deinem eigenen Gopf-Workspace an. Gopf arbeitet nur mit öffentlichen Quellen – du brauchst weder Daten noch Erlaubnis deines Kunden.
Trifft eine neue Regulierung, ein Wettbewerberschritt oder eine Lieferantenkrise den Markt eines Kunden, siehst du es zuerst – und kommst mit einem Vorschlag statt mit einem Verkaufsgespräch.
Ergebnis: Projekte, die mit einem Signal beginnenVerdienen, während die Daten weiterfliessen
Bring Gopf als Teil deines Angebots zu deinen Kunden. Für jede Lizenz, die du vermittelst, erhältst du eine Umsatzbeteiligung – so lange sie läuft.
Deine Arbeit endet nicht mit der Schlusspräsentation: Der Kunde beobachtet den Markt weiter durch die Brille, die du aufgesetzt hast – und ruft dich an, wenn er sich bewegt.
Ergebnis: wiederkehrender Umsatz neben dem ProjekthonorarVon einer Sensortechnologie zu ihren nächsten Märkten – in vier Wochen.
Ein Hersteller hochspezialisierter Sensoren wollte wissen, wo seine Technologie sonst noch gewinnen kann. Anonymisiert; ein Gespräch à 30 Minuten pro Woche.
- Woche 1
Verstehen
Was misst die Technologie eigentlich? Ein Gespräch, um die Physik dahinter zu verstehen.
- Woche 2
Öffnen
Gopf findet jeden Markt, in dem dieses physikalische Prinzip zählt – von der Aviatik bis zu Dentalgeräten.
- Woche 3
Eingrenzen
Der Kunde streicht, was nicht passt. Gopf kartiert Wertschöpfungskette, Player und mögliche Positionierung.
- Woche 4
Vorausschauen
Für die verbleibenden Märkte: Woran wird geforscht, welche Trends treiben sie, was ist erreichbar?
Der Kunde hat beurteilt, Gopf hat gelesen – eine Beratung ergänzt Interviews, Expertise, Urteilsvermögen und die Empfehlung.
Wir lesen. Du berätst.
Gopf ist Software und ein schlagkräftiges Tech-Team, keine Beratung. Wir schreiben keine Empfehlungen – das ist deine Aufgabe, und dafür bezahlen dich deine Kunden.
- Kartiert Ökosysteme, Wertschöpfungsketten und angrenzende Märkte
- Liest zweimal täglich Tausende Quellen
- Prüft jede Quelle auf Glaubwürdigkeit und archiviert sie
- Zeigt, was sich verändert hat und warum es zählen kann
- Erste Frameworks auf den Daten – PESTEL, Five Forces
- Die Fragestellung mit dem Kunden schärfen
- Experteninterviews führen und validieren
- Wissenschaftliches und Branchen-Urteil einbringen
- Die Empfehlung schreiben und den Workshop leiten
- Den Kunden in der Umsetzung begleiten
Was die Compliance deiner Kunden fragen wird.
Datenschutz ist die erste Frage in jedem KI-Projekt. Hier sind die Antworten.
Den Markt eines Kunden zu beobachten, braucht nur öffentliche Informationen. Kein NDA-Material muss deine Hände verlassen.
Gehostet in einem Google-Cloud-Rechenzentrum in Zürich, eine isolierte Instanz pro Kunde.
KI-Verarbeitung ohne Datenspeicherung – nichts wird zum Trainieren eines Modells verwendet.
Gopf ist ISO-27001-zertifiziert und DSGVO-konform.
Jede Quelle wird archiviert. Auch Jahre später zeigst du, woher eine Aussage stammt – ohne tote Links.
Hol Daten per MCP in Claude, ChatGPT oder Copilot und arbeite in deinen eigenen Analysen und Folien damit weiter.
Teste es an einem deiner Fälle – kostenlos.
- Nenne einen Fall. Eine Branche, eine Technologie oder einen Kunden.
- Wir setzen es auf. Gopf kartiert das Ökosystem und kalibriert in ein bis zwei Wochen.
- Du probierst aus. Voller Zugang zur Plattform, zu jedem Signal und jeder Quelle.
- Wir schauen es gemeinsam an. Was war nützlich, was hat gefehlt – und ob eine Partnerschaft Sinn ergibt.
Keine Kosten, keine Verpflichtung. Wenn es deinem Team an einem echten Fall keine Zeit spart, gehen wir als Freunde auseinander. Wähle direkt einen Termin:
Fragen, die Berater:innen uns stellen.
Konkurriert ihr mit Beratungen?
Nein. Gopf bietet keine Strategieberatung an. Wir liefern Daten, Signale und Quellen; Interpretation, Expertenvalidierung und Empfehlung bleiben bei dir.
Müssen unsere Kunden involviert sein?
Nein. Gopf baut das Ökosystem eines Kunden nur aus öffentlichen Quellen auf. Du brauchst weder seine Daten noch seine Erlaubnis, um seinen Markt zu verfolgen – und du entscheidest, wann du Gopf ins Gespräch bringst.
Könnt ihr unsere wichtigsten Quellen ergänzen?
Meistens ja. Sag uns, welche Datenbanken in deinem Fachgebiet zählen – etwa Patent- oder Literaturdatenbanken. Wir binden sie an, wo möglich kostenlos; hat eine Quelle einen Preis, klären wir das vorher mit dir.
Erkennt Gopf Technologien, die noch im Labor sind?
Teilweise. Gopf sieht, was publiziert wird – Patente, Paper, Konferenzberichte, Start-up-Ankündigungen. Unveröffentlichte Forschung bleibt für jedes Datensystem unsichtbar; dort machen deine Expertinnen, Experten und Interviews den Unterschied.
Wie funktioniert die Partnerschaft kommerziell?
Du bringst Gopf als gemeinsames Angebot zu deinen Kunden: Du führst die Kundenbeziehung und ergänzt die Strategieberatung; Gopf ist bei den Terminen dabei und übernimmt Demos, Pilot, Onboarding, Plattform, Daten und Betriebskosten. Für jede Kundenlizenz erhältst du eine wiederkehrende Beteiligung, jedes Jahr erneut, wenn der Kunde verlängert. Kunden, die du bei uns registrierst, sind geschützt.
Gibt es Vorabkosten?
Nein. Es gibt keine Vorabkosten, keine Gebühren und kein Mindestvolumen – du unterschreibst eine Partnervereinbarung und kannst sofort mit deinem ersten Kunden starten. Gopf trägt Technologie, Daten und Betriebskosten.
Wo werden die Daten gespeichert?
In der Schweiz, in einem Google-Cloud-Rechenzentrum in Zürich, auf einer isolierten Instanz. Die KI-Verarbeitung läuft ohne Datenspeicherung, und nichts wird zum Training verwendet. Gopf ist ISO-27001-zertifiziert und DSGVO-konform.
Können wir Gopf mit unseren eigenen KI-Tools nutzen?
Ja. Über den MCP-Server von Gopf arbeiten Assistenten wie Claude, ChatGPT und Microsoft Copilot direkt mit Signalen, Firmenprofilen und archivierten Quellen – so fliessen die Daten in deine eigenen Analysen und Folien.
Schnellere Projekte beginnen mit einem Gespräch.
In 30 Minuten zeigen wir dir Gopf an einem Fall aus deinem Fachgebiet – und wie eine Partnerschaft aussehen könnte.
30 Minuten · Dein Fall statt Foliensatz